Nachbarschaftshilfe in der Pflege - leichte Sprache
Nachbarschaftshilfe in der Pflege (einfach erklärt)
Menschen mit Pflegegrad (ab Pflegegrad 1), die zu Hause leben, können Hilfe von Nachbarn bekommen.
Das Geld dafür kommt aus dem sogenannten Entlastungsbetrag.
Wer darf helfen?
Nachbarschaftshelferinnen und -helfer müssen:
• nicht eng verwandt sein (nicht bis zum 2. Grad)
• nicht im gleichen Haushalt leben
• sich registrieren lassen
• eine Schulung machen
Die Schulung dauert meist 6 Stunden.
Wer schon Erfahrung hat (z. B. Pflegekurs), braucht nur 2 Stunden Info-Veranstaltung.
Wichtige Infos zur Tätigkeit
• Nachbarschaftshilfe ist kein Job, sondern Ehrenamt
• Man bekommt kein Gehalt
• Aber: eine kleine Aufwandsentschädigung ist möglich
Wer ist zuständig?
• Die Anmeldung läuft über das Landesamt für Soziales und Versorgung (LASV)
• Die Organisation unterstützt die Fachstelle Altern und Pflege im Quartier (FAPIQ)
Wo bekommt man Infos?
Internet:
www.nachbarschaftshilfe-brandenburg.de
Telefon:
0331 23160-709
Zeiten:
Montag & Dienstag: 14–17 Uhr
Mittwoch bis Freitag: 9–12 Uhr
E-Mail:
info@nachbarschaftshilfe-brandenburg.de
Ansprechpartner in Cottbus
Nachbarschaftshilfe vor Ort
Freiwilligenagentur Cottbus
Zielona-Gora-Str. 16
Kontakt:
Telefon: 0355 4888 663
Mobil: 0176 1224 1424
Stadt Cottbus – Bereich Soziales
Telefonische Sprechzeiten:
Dienstag: 9–12 Uhr und 13–17 Uhr
Donnerstag: 9–12 Uhr und 13–18 Uhr
Pflegestützpunkt Cottbus
Adresse: Am Turm 14
Beratung zu:
• Pflege
• Wohnen
• Demenz
Öffnungszeiten:
Dienstag: 9–12 & 13–17 Uhr
Donnerstag: 9–12 & 13–18 Uhr
Die Rehabilitationsträger geben Informationen zum persönlichen Budget:
- AOK zum persönlichen Budget ‧ PDF ‧ 1.66 MByte ‧ 21.10.2008
- BfA zum persönlichen Budget ‧ PDF ‧ 143.55 KByte ‧ 15.10.2008
- Rententräger zum persönlichen Budget ‧ PDF ‧ 229.45 KByte ‧ 15.10.2008
- Gesetzliche Unfallversicherung zum persönlichen Budget ‧ PDF ‧ 326.08 KByte ‧ 21.10.2008