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Holy Flow on Tour – Vielfalt in Brandenburg erleben – Station in Cottbus

Wann?
7. Mai 2026
12:00 Uhr - 20:00 Uhr

Wo?
Oberkirche St. Nikolai
Oberkirchplatz 12
03046 Cottbus
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Holy Flow on Tour – Vielfalt in Brandenburg erleben - Station in Cottbus

Interreligiöses Festival | 2.–10. Mai 2026 Stationen: Lübbenau, Burg/Spreewald, Cottbus, Forst (Lausitz)
„Was ist dir heilig?“ – mit dieser Frage reist das Tiny House vom 2.–10. Mai durch Brandenburg – von Wittbrietzen über den Spreewald bis nach Cottbus und Forst (Lausitz) und lädt dazu ein, gemeinsam Antworten zu finden: im Gespräch, in Workshops oder anhand eines mitgebrachten persönlichen Objekts.
Das künstlerisch gestaltete Tiny House wird zum mobilen Ort für Austausch, Kreativität und Begegnung zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen, Kulturen und Generationen.
Den Auftakt bildet ein zweitägiges Programm am 2. und 3. Mai in Wittbrietzen. Dort wird das Tiny House gemeinsam mit der bildenden Künstlerin Anna Adam und den Besucher:innen „weitergedacht“: durch künstlerische Mitmachaktionen, Atelierführungen und Gespräche.
Danach führt die Reise in den Spreewald und die Lausitz – und wirft Fragen auf, die die Region bewegen: Identität, Strukturwandel und Zukunft. In Burg liest die Schriftstellerin Manja Präkels aus ihren Schriften zum ländlichen Raum in Brandenburg und kommt anschließend mit der Soziologin und Co-Kuratorin des Projektes Dr. Vanessa Rau ins Gespräch. In Cottbus lädt der Religionswissenschaftler Simon Marwecki zu Diskussionen über Religion in der Öffentlichkeit ein, begleitet von Improvisationstanz-Mitmachaktion mit Ioannis Avoukamidis und Theaterworkshop mit Till Baumann. In Lübbenau gibt es ein interreligiöses Gespräch mit dem Aktivisten Shai Hoffmann.
Jede Station setzt dabei eigene Akzente: lokale Initiativen, Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftliche Akteur:innen bringen ihre Perspektiven ein. So erklingt in Cottbus Klezmer-Musik mit dem Duo „Sapo-Gi“, während in Forst ein Gaming-Workshop zum Thema „Armageddon“ ungewöhnliche Zugänge eröffnet.
Am 9. und 10. Mai bilden in Forst (Lausitz) Paneldiskussionen, ein Minecraft-Workshop, ein Kalligrafie-Workshop, ein Konzert des interreligiösen Ensembles Coexist sowie ein interreligiöser Gottesdienst und die Finissage der Ausstellung den Abschluss des Festivals.
Besucher:innen sind an allen Orten eingeladen, persönliche Gegenstände mitzubringen, die für sie eine besondere Bedeutung haben. Diese können sie im Gespräch, in Workshops und im gemeinsamen Austausch teilen. Die mitgebrachten Objekte, ihre Geschichten und Fotos werden schließlich in einer Ausstellung in Forst (Lausitz) präsentiert und setzen so ein gemeinsames, sichtbares Zeichen des interreligiösen Dialogs und der vielfältigen Erfahrungen aus ganz Brandenburg.

Stationen in der Lausitz:
5. Mai, 10:00 – 20:00 – Kirche St. Nikolai, Winkelgasse 2, 03222 Lübbenau
6. Mai, 12:00 – 20:30 – Evangelische Kirchengemeinde Burg Spreewald, Kirchweg 22, 03096 Burg
7.-8. Mai, 12:00 – 20:00 – Oberkirche St. Nikolai, Oberkirchplatz 12, 03046 Cottbus
9. Mai, 9:00 – 20:00, Stadtkirche St. Nikolai, Am Markt 1, 03149 Forst
10. Mai, 10:00 – 18:00, Forster Museum für Textil- und Industriegeschichte Lausitz, Sorauer Str. 37, 03149 Forst (Lausitz)

Weitere Informationen über das Projekt, die Künstlerinnen und Künstler sowie das Programm:

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Weitere Informationen

https://www.instagram.com/holyflow.dialog/

Über Holy Flow
Holy Flow ist ein interreligiöses Kunst- und Dialogprojekt aus Brandenburg. Es verbindet, künstlerische Praxis, interreligiöse Ansätze und zu einem mobilen Format, das insbesondere im ländlichen Raum neue Begegnungsräume schafft.
Veranstaltet wird das Projekt von einem interreligiösen Team in Kooperation mit der Evangelischen Gesamtkirchengemeinde Region Forst (Lausitz), dem Zentrum für Dialog und Wandel (Cottbus), dem Ökumenischen Zentrum der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und der Evangelischen Landeskirche Anhalts Berliner Missionswerk sowie anderen Partnern. Das Projekt wird aus Mitteln des Landes Brandenburg und vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert.