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Zwei Tage des offenen Ateliers in Cottbus/Chóśebuz im Mai

Anfang Mai öffnen im Land Brandenburg wieder viele Künstlerateliers ihre Türen. Auch in Cottbus/Chóśebuz wird zu den Tagen des offenen Ateliers für Samstag, 02.05.2026 (14:00 bis 18:00 Uhr) und am Sonntag, 03.05.2026 (11:00 bis 18:00 Uhr) zu einem besonderen Kunstwochenende eingeladen.

In diesem Jahr werden zusätzlich zu den Cottbuser Künstlerinnen und Künstlern auch die beiden Gastkünstlerinnen Jannine Koch und Claudia Lüke aus der Cottbuser Partnerstadt Gelsenkirchen in den Pop-Up-Ateliers in der Alten Segeltuchfabrik im Kulturquartier am Bahnhof ihre Werke präsentieren.

Im Innenhof der Segeltuchfabrik wird außerdem die immersive Installation „Die Urhorde“ der Künstler Sandra Pohl und Marian Joel Küster zu sehen sein. Das für Besucher begehbare Objekt verbindet pulsierende Lichtelemente mit begleitenden Audioaufnahmen, die über Kopfhörer zu hören sind. Der Verein ArtFrontale e.V. wird am Standpunkt der Segeltuchfabrik am Sonnabend und Sonntag nachmittags wieder Kaffee und Kuchen anbieten.

In der Galerie MA/RIE/MIX 23 wird es (nur!) am Samstag ein partizipatives Familienprojekt mit dem Titel „drüber, drunter und querBEET. Spurensuche und verrückte Klebereien“ geben. Hier können Kinder selber künstlerisch tätig werden und sich ausprobieren.

Im IKMZ auf dem Campus der BTU Cottbus-Senftenberg wird in diesem Jahr die Künstlergruppe Peitzer Landmaler mit einer Gruppenausstellung zu Gast sein. Die Künstler Amruta Nawdiyal, Meinhard Bärmich sowie Frau Brigitte Duhra werden an beiden Tagen anwesend sein, der Künstler Bernd Opel wird nur am Samstag und die Künstlerin Sybille Trog-Röhr nur am Sonntag anwesend sein.

Die Programmbroschüre ist zu finden unter: https://cottbus.de/atelier sowie an zahlreichen öffentlichen Orten in der Stadt.