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Cottbus/Chóśebuz gedenkt der Holocaust-Opfer

Im stillen Erinnern an die Opfer des Holocaust und des Nationalsozialismus haben am Dienstag, 27.01.2026, die Jüdische Gemeinde und die Cottbuser Rathausspitze um Oberbürgermeister Tobias Schick Kränze und Blumen an der Gedenktafel am Standort der alten Synagoge niedergelegt.

Außerdem beteiligt sich Cottbus/Chóśebuz an der weltweiten Aktion #WeRemember. Diese erinnert unter dem gleichnamigen Hashtag jährlich anlässlich des internationalen Gedenktages am 27. Januar an die Opfer der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft. Ein entsprechendes Foto des Oberbürgermeisters und der Rathausspitze vor der Synagoge in der Spremberger Straße mit dem Hashtag wird in den sozialen Netzwerken der Stadt Cottbus/Chóśebuz veröffentlicht.

Am 27. Januar 1945 hatte die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreit. 70 Jahre danach wurde in Cottbus/Chóśebuz eine neue Synagoge eingeweiht, die seit nunmehr 11 Jahren Teil des jüdischen wie gesellschaftlichen Lebens in der Stadt ist.

 

Cottbus/Chóśebuz gedenkt der Holocaust-Opfer