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Stadtteil-Spaziergang in Neu-Schmellwitz: Kaputte Wege im Fokus

Nach dem Stadtteil-Spaziergang „Kaputte Wege sichtbar machen“ fand am 22. April das Auswertungstreffen in Neu-Schmellwitz statt. Gemeinsam wurden die Ergebnisse des Rundgangs besprochen und weitere Schritte vereinbart.
Beim Spaziergang wurden 10 problematische Stationen im Stadtteil dokumentiert. Im Mittelpunkt standen beschädigte Gehwege, Stolperstellen, unzureichende Barrierefreiheit sowie Fragen der Verkehrssicherheit.

Besonders positiv: Drei Mitglieder des Beirates für Menschen mit Behinderungen engagieren sich aktiv im Projekt und begleiten die weiteren Schritte. Zudem berichten sie regelmäßig in den Beiratssitzungen über aktuelle Entwicklungen und geplante Maßnahmen.


Ziel der Initiative ist es, auf Missstände aufmerksam zu machen und konkrete Verbesserungen anzustoßen. Gerade ältere Menschen, Familien mit Kinderwagen, Kinder sowie Menschen mit Rollstuhl oder Rollator sind auf sichere und intakte Wege angewiesen. „Verkehrssicherheit und Barrierefreiheit gehen uns alle an. Unser Stadtteil soll für alle Menschen gut und sicher nutzbar sein“, so die Beteiligten des Treffens.
Die Initiative wird die gesammelten Hinweise nun weiter auswerten und an zuständige Stellen  herantragen. Weitere Aktivitäten im Stadtteil sind bereits in Planung.

Flyer zum Stadtteil-Spaziergang