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AG POLITISCHE BILDUNG COTTBUS

Die AG „Politische Bildung“ der Stadt Cottbus/Chóśebuz ist ein Zusammenschluss aus Akteurinnen und Akteuren der politischen Bildungsarbeit. In der AG arbeiten sowohl Aktiven aus der Zivilgesellschaft mit als auch Personen im hauptamtlichen Kontext von Bildungsinstitutionen, Universität sowie aus der Verwaltung. Die AG vernetzt Akteurinnen und Akteure, plant gemeinsame Aktivitäten und Kooperationen, bearbeitet gemeinsam Themen und setzt darüber hinaus Projekte um.

Seit 2021 laden die Themenwochen der AG Politische Bildung Cottbus dazu ein, unter die Oberfläche gesellschaftlicher Entwicklungen zu schauen. Was zunächst mit der Auseinandersetzung mit dem DDR-Unrecht begann, führte über die Beschäftigung mit geschlossenen und offenen Gesellschaften hin zur Frage nach den Voraussetzungen und der Verletzlichkeit demokratischen Zusammenlebens.

 

Themenwoche 2026 – 
Lebensentwürfe in Freiheit und Unfreiheit

In diesem Jahr richten wir den Blick auf die Menschen selbst: auf ihre Lebensentwürfe in Freiheit und Unfreiheit.

Die Themenwochen 2026 fragen danach, wie Menschen mit Freiheit umgehen, wie sie Unfreiheit erfahren und welche Spuren politische Gewalt, Diktatur, Krieg, Vertreibung und Ausgrenzung über Generationen hinweg hinterlassen. Sie beschäftigen sich mit Fragen von Identität und Zugehörigkeit, mit den Handlungen unserer Vorfahren und den Konsequenzen für die Gegenwart. 

Seien Sie dabei!

02.11., 18 Uhr
Foto: Bundesstiftung Aufarbeitung / Daniel Biskup
Zeitz, 1991, Hausmeister eines ehemaligen FDGB Heim beim ent...

Staatstheater Cottbus 

Theaterkantine Tellheim

Schillerplatz 1

03046 Cottbus

Veranstalter: 

Stadt Cottbus/Chóśebuz, Die Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) und die AG politische Bildung.

ERÖFFNUNGSVERANSTALTUNG
„Grenzverschiebungen in der Erinnerungskultur. Deutsche und osteuropäische Perspektiven“

 

Impuls:

Prof. Dr. Thomas Schaarschmidt (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)

Podiumsgespräch:

Prof. Dr. Claudia Weber (Professorin für Europäische Zeitgeschichte an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder))

Olga Fedyanina (Leitende Schauspieldramaturgin am Staatstheater Cottbus)

Jennifer Rietz (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus)

Prof. Dr. Thomas Schaarschmidt (Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Leibniz-Zentrum für Zeithistorische Forschung Potsdam)


Moderation:

Dr. Stefanie Kaygusuz (Leiterin Gesellschaftliche Grundsatzfragen, Büro des Oberbürgermeisters, Stadt Cottbus/Chóśebuz)

Susanne Kschenka (Stellvertreterin der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD))

Die Geschichte Deutschlands und vieler osteuropäischer Länder ist von tiefen Einschnitten und Grenzverschiebungen geprägt. Historische Ereignisse und die Erinnerung an sie überlagern sich bis heute. Besonders deutlich wird das an einem Datum wie dem 9. November, mit dem sehr unterschiedliche Erinnerungen verbunden ist.

Auch deshalb blicken Gesellschaften und einzelne Menschen unterschiedlich auf das 20. und 21. Jahrhundert. Diese verschiedenen Erfahrungen prägen unsere Erinnerungskultur. Sie verändert sich mit den Generationen, mit neuen Sichtweisen auf die Vergangenheit und mit politischen und gesellschaftlichen Umbrüchen.

„Grenzverschiebungen in der Erinnerungskultur“ meint deshalb nicht nur geografische Grenzen. Gemeint sind vor allem Veränderungen in unserem Blick auf Geschichte: Was erinnern wir? Was gerät in den Hintergrund oder wird verdrängt? Welche Geschichten geben wir weiter? Und wie erzählen wir von der Vergangenheit?

Dabei spielen Kunst und Kultur eine besondere Rolle. Zum Beispiel Theater können historische Erfahrungen aus neuen Blickwinkeln zeigen, unterschiedliche Stimmen hörbar machen und Fragen stellen, die über eine rein historische Betrachtung hinausgehen. Erinnerung wird so nicht nur vermittelt, sondern auch emotional und unmittelbar erfahrbar.

Der Eröffnungsabend der Themenwoche Cottbus 2026 bringt historische, gesellschaftliche und künstlerische Perspektiven miteinander ins Gespräch. Es soll um die Frage gehen, wie sich unser Blick auf Geschichte verändert, welche Rolle Kunst und Kultur in der Erinnerungskultur spielen und wie aus Erinnerung Verantwortung für die Gegenwart wird.

04.11., 17 Uhr
Foto: MRZ

Nagelkreuz-Andacht

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

Das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. lädt am Mittwoch, den 4. November 2026 um 17 Uhr zur öffentlichen Nagelkreuzandacht in die Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus ein. 

Die Fürbitten gelten besonders den Menschen, die unter den Spätfolgen der kommunistischen Diktatur leiden und/oder auch heute noch immer unter Diktaturbedingungen in Gefängnissen inhaftiert sind. Neue Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind herzlich willkommen! 

Anmeldung erbeten unter anmeldung@menschenrechtszentrum-cottbus.de oder Telefon +49 (03 55) 29 01 330

04.11., 18 Uhr
Stadtmuseum
Foto: Stadt Cottbus/Chóśebuz
Stadtmuseum

Vortrag von Prof. Dr. Roland Rosenow (Freuburg) - BTU OPEN CAMPUS

Stadtmuseum Cottbus

Bahnhofstraße 22

03046 Cottbus

 

Thema „Hundert Jahre Sanktionsrecht gegen ‚Arbeitsscheue‘. Geschichte einer Radikalisierung“ im Stadtmuseum Cottbus. Im Rahmen der Ausstellung „Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus. 1933 – 1945 – heute“.

 

Veranstalter: Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. 

Eintritt frei

08.11., 17 Uhr​

Sonderausstellung und Gottesdienst zum Pogromgedenken

Oberkirche St. Nikolai

Oberkirchplatz 12

03046 Cottbus

Begleitend zum Gottesdienst besteht die Möglichkeit zum Besuch der Sonderausstellung „Cottbus. Ein Bahnhof der Erinnerung“:

Die Ausstellung zeigt wie Ausgrenzung, Entrechtung und Gewalt der Verschleppung der Cottbuser jüdischen Bevölkerung vorausgehen. Sie rückt Cottbus als Durchgangsstation von Deportationszügen in den Blick und thematisiert das Frauenzuchthaus als Ort politischer Haft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zwangsarbeit: Der Einsatz ausländischer Arbeitskräfte prägt den Alltag in zahlreichen Cottbuser Betrieben und Institutionen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Veranstalter: Oberkirche St. Nikolai 

 

Die Ausstellung entstand im Rahmen des Programms „MemoRails – Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Projektträger ist das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. in Kooperation mit exhibeo e. V., der AG Stolpersteine Cottbus und den Städtischen Sammlungen Cottbus.

 

Eintritt frei

09.11., 11 Uhr

NIE WIEDER IST JETZT! Gedenkveranstaltung anlässlich des Jahrestages der Reichsprogromnacht

Gedenktafel an der ehemaligen Synagoge

Karl-Liebknecht-Straße 130

03046 Cottbus

 

Die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 markiert eines der dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte. Synagogen wurden in Brand gesetzt, jüdische Geschäfte und Einrichtungen zerstört, Menschen gedemütigt, verfolgt, misshandelt und ermordet. Mit unserer Gedenkveranstaltung erinnern wir an die Opfer dieser Verbrechen und erweisen ihrem Leid und ihrem Schicksal unsere Ehre. Ihr Andenken verpflichtet uns, die Erinnerung wachzuhalten und entschieden gegen jede Form von Antisemitismus, Rassismus, Extremismus und Menschenfeindlichkeit einzutreten.

 

Gemeinsam wollen wir der Opfer der Reichspogromnacht und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gedenken, ihrer in Würde und Ehrfurcht erinnern und ein sichtbares Zeichen für Toleranz, Menschlichkeit, Zusammenhalt und Demokratie setzen.

 
09.11., 11.30 Uhr
Foto: Adam Sevens

"In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen"

Vorplatz der Oberkirche St. Nikolai

Oberkirchplatz 12

03046 Cottbus

 

 

In der mobilen Ausstellung begegnen Besucher:innen fünf jüdischen Zeitzeug:innen – Ruth Winkelmann, Kurt Hillmann, Charlotte Knobloch, Inge Auerbacher und Leon Weintraub – in einer realitätsnahen, immersiven Gesprächssituation. Durch eine VR-Brille erleben sie diese Überlebenden scheinbar „in echt“ und können deren Berichte auf einer emotional tiefgehenden Ebene nachvollziehen. Die besondere Innovation liegt in der Verknüpfung von historischer Erinnerung und moderner Technologie, die über herkömmliche digitale Archivierungen hinausgeht.

Die Auseinandersetzung mit den Verbrechen des Nationalsozialismus ist eine gesellschaftliche Verantwortung, die sich mit dem Verschwinden der letzten Zeitzeug:innen vor einer grundlegenden Herausforderung sieht. Die direkte Begegnung mit Überlebenden war stets ein besonders wirkungsvolles Mittel, um das Unrecht und die Gewalt der NS-Zeit nachvollziehbar zu machen.

Das „In Echt?“-Erlebnis wird in Deutsch, in fünf weiteren Sprachen und in Deutscher Gebärdensprache barrierearm angeboten, um möglichst viele Menschen zu erreichen.

 

„In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ ist ein Kooperationsprojekt des Brandenburg Museums für Zukunft, Gegenwart und Geschichte mit der Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF. Von 2022 bis 2025 in der Bildungsagenda NS-Unrecht vom Bundesministerium der Finanzen (BMF) und der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) gefördert.

„In Echt? Virtuelle Begegnungen mit NS-Zeitzeug:innen in Brandenburg“ wird gefördert mit Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg und mit Unterstützung der Stiftung für Toleranz und Völkerverständigung. Die Ausstellung in Cottbus erfolgt in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule Cottbus und der ev. Oberkirchengemeinde St. Nikolai.

09.11., 17 Uhr
Foto: Robert-Havemann-Gesellschaft/Bernd Markowsky/ RHG_Fo_BeMa_193

Zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg zur Erinnerung an den "Mauerfall"

GLADHOUSE 

Str. der Jugend 16

03046 Cottbus

 

 

Am 9.11.2026 findet im Jugendkulturzentrum GLADHOUSE in Cottbus/Chóśebuz die zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg zur Erinnerung an den Mauerfall statt. Sie erinnert an die Ereignisse des 9.11.1989 und deren Bedeutung für den Weg zur deutschen Wiedervereinigung.

 

Gemeinsam getragen wird die Veranstaltung vom Landtag Brandenburg, der Staatskanzlei, dem Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, der Beauftragten des Landes zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur sowie der Stadt Cottbus/Chóśebuz.

 

Teilnahme: mit Anmeldung

 
09.11., 18 Uhr
Foto: Daniel Häker

"Ich wand're durch Theresienstadt ..." - Musikalische Lesung

Konservatorium Cottbus

Puschkinpromenade 13/14

03044 Cottbus

Eine musikalische Lesung über das Ghetto Theresienstadt mit dem Bläserquintett OPUS 45, dem bekannten Schauspieler Roman Knižka und dem Theresienstadt-Überlebenden Ernst Grube sowie unter Beteiligung von Schülerinnen und Schülern von drei Cottbuser Gymnasien. 

Die Veranstaltung erinnert an das Ghetto Theresienstadt, an das Leid der dort inhaftierten Menschen, aber auch an die Kraft von Musik, Literatur und Erinnerung. Gerade in einer Zeit, in der antisemitische und demokratiefeindliche Tendenzen stärker werden, setzt sie ein Zeichen für Menschenwürde, Empathie und lebendige Erinnerungskultur.

 
Tickets nur an der Abendkasse des Konservatoriums: regulär 10,- €, ermäßigt 5,- €
09.11., 18:30 Uhr
Foto: JHF / ZDF / Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf / Yuri Salvador

TAMARA - Film & Gespräch
Zentrale Veranstaltung des Landes Brandenburg zur Erinnerung an den Mauerfall

GLADHOUSE 

Str. der Jugend 16

03046 Cottbus

Handlung: Die 1990 geborene Tamara (gespielt von Linda Pöppel) reist zu einem Geburtstag in ihre alte Heimat zurück und trifft auf ihre DDR-geprägte Mutter (Lina Wendel). Der Film beleuchtet den schmerzhaften Konflikt zwischen den Generationen und das Erbe der deutschen Teilung.

 

Danach im Gespräch:

Jonas Ludwig Walter | Regisseur

Susanne Kschenka | Stellvertreterin der Aufarbeitungsbeauftragten / LAkD

 

Die Veranstaltung wird getragen durch den Landtag Brandenburg, die Staatskanzlei, das Verfassungsgericht des Landes Brandenburg, die Beauftragte des Landes zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur und die Stadt Cottbus/Chóśebuz.

 

Eintritt frei | Reservierung empfohlen | www.obenkino.de

10.11., 10 Uhr

Ausstellungstruck „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeuginnen und Zeitzeugen“

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

 

Das Projekt „In Echt? – Virtuelle Begegnung mit NS-Zeitzeug:innen“ analysiert und vermittelt, welche Potenziale und Grenzen die Möglichkeiten der virtuellen Realität nach dem baldigen Ende der NS-Zeitzeugenschaft für die Geschichtsvermittlung und Erinnerungskulturen bieten.

 

HINWEIS: Es werden ausschließlich Schulworkshops durchgeführt.

10.11., 17 Uhr
Foto: Studio Canal

DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER - Film & Gespräch

GLADHOUSE 

Str. der Jugend 16

03046 Cottbus

 

 

Der Film erzählt die wahre Geschichte einer Schulklasse, die anlässlich des Ungarnaufstands 1956 im Unterricht mit einer Schweigeminute der Opfer gedachte. Mit den massiven Konsequenzen durch Schule und Staat haben die Schülerinnen und Schüler nicht gerechnet. Sie halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert …

 

Danach im Gespräch:

Karsten Köhler | Zeitzeuge

Moderation: Andrea Woitschack | Bundesarchiv /Stasi-Unterlagen-Archiv Außenstelle Frankfurt (Oder)

 
11.11., 10 Uhr

MEMORIAL LIQUIDATION

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

 

Das Medienpädagogische Angebot MEMORIAL LIQUIDATION ist für Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 10, 11 und 12. geeignet und findet in englischer Sprache statt. 

Die beiden russischen Filmemacher Vasily Bogatov und Taisiya Krugovykh schildern die Situation der unter politischen Druck geratenen russischen Opposition unter der Herrschaft von Putin. Vasily Bogatov und Taisiya Krugovykh leben derzeit im Exil.

MEMORIAL LIQUIDATION hatte 2025 auf dem Osteuropäischen Filmfestival seine Premiere in Deutschland.

 
Anmeldung: bildung@menschenrechtszentrum-cottbus.de
11.11., 17 Uhr

Filmgespräch
MEMORIAL LIQUIDATION

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

 

Der Film dokumentiert die heimliche Evakuierung der Archive von Memorial – die Informationen über stalinistische Repressionen, Dissidenten und Henker der Sowjetzeit enthalten – sowie den Abschied von den Büroräumen der Organisation, die per Gerichtsbeschluss beschlagnahmt wurden.

Vasily Bogatov, Taisiya Krugovykh:

„Seit 2011 haben wir mehrere Dokumentarfilme über politische und gesellschaftliche Themen gedreht, die staatliche Gewalt aufzeigen. In dieser Zeit schlossen wir uns Memorial an. Als Memorial die Mitteilung über die Auflösung erhielt, wurde uns klar, dass wir diesen Prozess filmen mussten – es war ein historischer Moment, der einen tiefgreifenden Wandel im Regime von Wladimir Putin markierte. Er stand für die vollständige Zerschlagung der russischen Zivilgesellschaft.“

 

Anmeldung: anmeldung@menschenrechtszentrum-cottbus.de

 

 

Eintritt: frei

12.11., 09 Uhr
Foto: Studio Canal

DAS SCHWEIGENDE KLASSENZIMMER - Film & Gespräch
Schulvorstellung

GLADHOUSE/OBENKINO

Str. der Jugend 16

03046 Cottbus

Der Film erzählt die wahre Geschichte einer Schulklasse, die anlässlich des Ungarnaufstands 1956 im Unterricht mit einer Schweigeminute der Opfer gedachte. Mit den massiven Konsequenzen durch Schule und Staat haben die Schülerinnen und Schüler nicht gerechnet. Sie halten zusammen und werden damit vor eine Entscheidung gestellt, die ihr Leben für immer verändert …

Danach im Gespräch:

Karsten Köhler | Zeitzeuge

Moderation: Andrea Woitschack | Bundesarchiv /Stasi-Unterlagen-Archiv Außenstelle Frankfurt (Oder)

 
Hinweis : Empfohlen ab 9. Klasse | Eintritt 4,50 € je SchülerIn | Nur mit Voranmeldung bis 29.10.2026: obenkino@gladhouse.de | Tel. 0355 3802430
12.11., 14 Uhr
Foto: privat

DIE LETZTE ADRESSE

Sielower Landstraße 101

03044 Cottbus

Installation einer Gedenk- und Erinnerungstafel für den Cottbuser Bürger Roland Kurtze. 

Kurtze wurde vom sowjetischen Geheimdienst verhaftet, verurteilt, hingerichtet – und 2001 von der russischen Generalstaatsanwaltschaft rehabilitiert.

Die Veranstaltung wird von MEMORIAL Deutschland – in Kooperation mit der GWC GmbH und ACB e.V. – verantwortet.

Das Projekt „Die letzte Adresse“ in Brandenburg wird von der Beauftragten des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur (LAkD) gefördert.

12.11., 17 Uhr
Foto: privat

Wehrpflicht - Smash or Pass

Kirche Mittendrin

Spremberger Str. 29

03046 Cottbus

Inhalt:

Impuls-Panel & World Café

Gäste:

  • ehemaliger Wehrdienstleistender

  • Person aus zivilem Dienst

  • Aktivistische Person

  • Beratungsperson

Ziel:

  • Reflexion: Welche Haltung habe ich? Wie stehe ich zu anderen Haltungen?

  • Raum schaffen, um verschiedene Haltungen und Geschichten zu hören

  • Raum schaffen, um Fragen stellen zu können

12.11., 17 Uhr
Foto: Film Kino Text

SCHNEE VON GESTERN
Film & Gespräch

GLADHOUSE/OBENKINO

Str. der Jugend 16

03046 Cottbus

Ein epischer Dokumentarfilm der Filmemacherin Yael Reuveny über Familiengeschichten, die vererbt werden wie die Farbe der Augen. Eine persönliche Reise zwischen Israel und Deutschland.

im Gespräch:

Yael Reuveny | Regisseurin

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit dem BildungsBausteine e.V. und dem Losmachen e.V.

13.11., 10 Uhr

Workshop "Rechte Gewalt und Gegenwehr"

Soziokulturelles Zentrum

Zielona-Gora-Str. 16

03048 Cottbus

Anfang der 1990er Jahre eskalierte die antisemitische, rassistische und (extrem) rechte Gewalt in Deutschland. Rückblickend wird diese Zeit häufig mit dem Begriff der „Baseballschlägerjahre“ beschrieben – ein Sinnbild für die brutalen Übergriffe von Neonazis auf Menschen, die von Rassismus betroffen waren, auf Jüdinnen und Juden, Linke, Wohnungslose sowie Menschen mit Behinderungen.

Im Seminar richten Sie den Fokus auf Brandenburg bzw. Cottbus, wo zahlreiche auch tödliche Gewalttaten verübt wurden. Etwa Amadeu Antonio, das erste Opfer nach der Wiedervereinigung, wurde 1990 in Eberswalde von Neonazis ermordet und 1997 Mathias Scheydt in Cottbus. 

Neben einer Auseinandersetzung mit den Opfern und Betroffenen, werfen Sie einen Blick auf die Ursachen für diese Eskalation der Gewalt in Ost und West.

Auch heute erleben Sie ein Erstarken extrem rechter Jugendkultur und eine Zunahme rechter Gewalt. Sie werden im Seminar diskutieren, was Sie aus den 1990er Jahren für die Gegenwart lernen? Welche Strategien im Kampf gegen Antisemitismus, Rassismus und Neonazismus wirksam waren, welche nicht und welche Ansätze heute sinnvoll sind? Die Auseinandersetzung mit den 1990er Jahren kann Sie für Ihr heutiges zivilgesellschaftliches Engagement stärken.

 

Dozentin: Anna-Maria Wild

 

Kosten: entgeltfrei

Anmeldung: www.vhs-cottbus.de oder volkshochschule@cottbus.de

14.-15.11., 10 Uhr

Familiengeschichten in Ost und West - Workshop zur biografischen Auseinandersetzung mit Nationalsozialismus und Shoa

Projektraum von Losmachen e.V. Schlosskirchpassage

Brandenburger Pl. 11

03046 Cottbus

 

 

Die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in der BRD und der DDR unterschied sich in vielerlei Hinsicht. Doch in beiden deutschen Staaten wurde in den meisten Familien über die aktive und passive Beteiligung an den nationalsozialistischen Verbrechen geschwiegen. Dieses Schweigen prägt die nachfolgenden Generationen bis heute. Auch in vielen Familien von NS-Verfolgten wurde die Vergangenheit beschwiegen, wenn auch aus völlig anderen Gründen. Unabhängig davon, ob die Überlebenden über ihre Verfolgungsgeschichte sprachen oder nicht, wurde das Trauma an die Nachfahren weitergegeben und hat sich auf vielfältige Weise in deren Leben niedergeschlagen. 

Im Rahmen des Workshops bieten wir allen Interessierten die Möglichkeit, sich mit der eigenen Familiengeschichte auseinanderzusetzen – egal, um was für eine Geschichte es sich handelt. Gemeinsam reflektieren wir die bisherige Beschäftigung mit der Familienbiografie, bereiten uns auf Gespräche mit Angehörigen vor und teilen Tipps für die Recherche in Archiven.

Als Einstieg zum Workshop wird empfohlen, den Film ‚Schnee von gestern‘, der am 12.11.2026 um 17.00 Uhr im Obenkino läuft, zu schauen.

Workshoptag I (14.11.): 10 bis 18.30 Uhr

Workshoptag II (15.11.): 10 bis 16.00 Uhr

Weitere Infos zum Workshop und zum Ablauf: https://cottbus.vonunten.org/events/cbb5df61-4222-4297-bcd0-18b49103fda6

Die Veranstaltung findet als Kooperation von BildungsBausteine e.V. und Losmachen e.V. statt.

14.11., 14 Uhr

Gedenkveranstaltung anlässlich des Volkstrauertages

Südfriedhof

Hermann-Löns-Straße 1

03050 Cottbus

 

 

Der Volkstrauertag ist ein Tag des Innehaltens, der Erinnerung und der Mahnung. Auch erinnern wir an die zahllosen Menschen, die bis heute unter Konflikten, Unrecht und Menschenrechtsverletzungen leiden. In einer Zeit, in der Krieg und Gewalt vielerorts weiterhin das Leben von Menschen bestimmen, gewinnt das gemeinsame Erinnern besondere Bedeutung. Der Volkstrauertag fordert uns auf, die Vergangenheit nicht zu vergessen und zugleich Verantwortung für die Gegenwart und Zukunft zu übernehmen. Er erinnert uns daran, dass Frieden und Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind, sondern Werte, die geschützt und bewahrt werden müssen.

 

Durch diese Veranstaltung führt Pfarrer a. D. Christoph Polster, würdevoll begleitet von Musikstücken und textlichen Beiträgen. Mit einer gemeinsamen Gedenkstunde, Kranzniederlegungen und Momenten des stillen Gedenkens möchten wir der Opfer würdig erinnern und unsere Verbundenheit ausdrücken. 

15.11., 20 Uhr
Foto: Neue Visionen

HELENE WEIGEL - REVOLUTIONÄRIN IM RAMPENLICHT

GLADHOUSE 

Str. der Jugend 16

03046 Cottbus

 

Der Film ist ein provokantes Film- und Epochenporträt, in dessen Zentrum Helene Weigel steht: Theater-Ikone, Revoluzzerin, Wiener Jüdin, staatenlose Weltbürgerin, Intendantin des Berliner Ensemble, Frau der Extreme und Brechts.

 

DE, AT 2026 | 102 Min | FSK: 6 | Buch & Regie: Maria Wischnewski

 

www.obenkino.de

16.11., 10 Uhr

Fachtag "Außerhalb der Norm: Verfolgung als "Asoziale" in zwei Diktaturen"

Stadtmuseum Cottbus

Bahnhofstraße 22

03046 Cottbus

Die Unrechts- und Gewalterfahrungen von als „asozial“ stigmatisierten, verfolgten und kriminalisierten Menschen im deutschsprachigen Raum ist bis heute wenig beachtet. Vorangetrieben wurde diese Verfolgung von staatlichen Behörden unter jeweils spezifischen ideologischen Vorzeichen im Nationalsozialismus und in der DDR. Erstmalig nehmen sich die Ausstellungen „Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus“ (2024) und „Erziehung durch Arbeit. ‚Asoziale‘ als Staatsfeinde in der DDR“ (2026), die zeitgleich in Cottbus zu sehen sind, dieses Themas an.

Auf dem Fachtag werden beide Ausstellungen vorgestellt, Perspektiven von Betroffenen und Angehörigen gehört und Kontinuitäten der Ausgrenzung und Kriminalisierung sowie Unterschiede der Verfolgung diskutiert.

Dieser fachliche Austausch richtet sich u.a. an Menschen aus Verwaltung, Polizei, Justiz, der sozialen Arbeit, Bildung, Gesundheit als auch aus Gedenkstätten und der historischen Aufarbeitung.

 

Eine Veranstaltung in Kooperation von:

Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Bundesarchiv/Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder), exhibeo e. V., Menschenrechtszentrum Cottbus e. V., Stadtmuseum Cottbus, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

 

 

Die Teilnehmer*innenzahl ist begrenzt. Die Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung bitte bis zum 5.11.1026 unter:

eva.fuchslocher@menschenrechtszentrum-cottbus.de

16.11., 17 Uhr

Öffentliche Veranstaltung: "Außerhalb der Norm: Verfolgung als "Asoziale" in zwei Diktaturen" - Aus der Perspektive von Betroffenen und Angehörigen.

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

Abschlussveranstaltung des Fachtages, zu der alle herzlich eingeladen sind.

 

Kurze Einführung zu beiden Ausstellungen: Oliver Geida und Dr. Eva Fuchslocher/Dr. Michael Schäbitz

 

Gespräch mit Zeitzeugen und dem Publikum zur Perspektive von Betroffenen und Angehörigen sowie Kontinuitäten der Ausgrenzung und Kriminalisierung, Tim Steinwender (Zeitzeuge, DDR) und Ines Eichmüller (Angehörige und 1. Vorsitzende des Verbands für das Erinnern an die verleugneten Opfer des Nationalsozialismus (VEVON)

Moderation: Susanne Kschenka (LAkD)

 

Eine Veranstaltung in Kooperation von:

 

Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Bundesarchiv/Stasi-Unterlagen-Archiv Frankfurt (Oder), exhibeo e. V., Menschenrechtszentrum Cottbus e. V., Stadtmuseum Cottbus, Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas

 

 

Anmeldung unter: 

eva.fuchslocher@menschenrechtszentrum-cottbus.de

Ausstellung im Menschenrechtszentrum Cottbus

Fotoausstellung "Die Frauen von Hoheneck. Fotografien von Dirk Vogel"

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

 

Die vom Forum für politisch verfolgte und inhaftierte Frauen in der SBZ/SED-Diktatur e. V. herausgegebene Fotoausstellung enthält Porträts von 19 Frauen und 1 Mann, deren Schicksal eng verknüpft und geprägt ist von der Inhaftierung im berüchtigten Gefängnis Hoheneck in der DDR. Die Porträts zeigen sie in ihrem privaten Umfeld, wie es sich so viele Jahre nach den Hafterlebnissen darstellt, zum Teil auch bei Begegnungen in Hoheneck.

 

Die Fotoausstellung wurde gefördert durch die Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der SED-Diktatur sowie unterstützt von der Co.Rising GmbH.

 

Der Eintritt ist Gedenkstättenticket inbegriffen.

Ausstellung im Stadtmuseum Cottbus

"Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus. 1933 - 1945 - heute"

Stadtmuseum Cottbus

Bahnhofstraße 22

03046 Cottbus

Die Ausstellung erinnert an Menschen, die im Nationalsozialismus als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgt wurden. Ihre Erfahrungen stehen im Zentrum. Zwischen 1933 und 1945 greifen Behörden und Polizei gesellschaftliche Vorurteile auf. Sie kontrollieren, drangsalieren und berauben Zehntausende ihrer Freiheit. Viele werden ermordet. Die Bundesrepublik, die DDR und Österreich verweigern den Betroffenen eine Entschädigung. Ihre Unrechtserfahrungen werden verleugnet. Erst 2020 beschließt der Deutsche Bundestag ihre Anerkennung als Opfer des Nationalsozialismus.

 

Eine Ausstellung der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas und der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg | Stiftung Bayerische Gedenkstätten. Die Ausstellung wird im Stadtmuseum Cottbus gezeigt in Zusammenarbeit mit der BTU Cottbus-Senftenberg, dem KARUNA Zukunft für Kinder und Jugendliche in Not Int. e.V., der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten | Gedenkstätte Lieberose in Jamlitz, dem Förderverein der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen, dem Justus Delbrück Haus | Akademie für Mitbestimmung Bahnhof Jamlitz sowie dem Historischen Heimatverein Cottbus e.V.

Ausstellung im Menschenrechtszentrum Cottbus

Wanderausstellung "Erziehung durch Arbeit. ‚Asoziale' als Staatsfeinde in der DDR"

Menschenrechtszentrum / Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus

Bautzener Straße 140

03050 Cottbus

 

Die Ausstellung in der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus widmet sich einem weitgehend in Vergessenheit geratenen Kapitel der DDR-Geschichte: Die systematische Ausgrenzung, Disziplinierung und Kriminalisierung von Menschen, die als „asozial“ galten. Wer nicht dem Idealbild des „sozialistischen Menschen“ entsprach – etwa durch vermeintliche Arbeitsscheu, abweichenden Lebensstil oder die politische Haltung – wurde zum Staatsfeind erklärt. Medien, Behörden und Justiz prägten das Bild „asozialer Elemente“ als Gefahr für Ordnung, Arbeitsproduktivität und kollektive Moral.

 

Eine Wanderausstellung von exhibeo e.V. – Gesellschaft für
politische, kulturelle und historische Forschung und Bildung, realisiert in
Kooperation mit der Union der Opferverbände kommunistischer Gewaltherrschaft e.
V. (UOKG) und mit Unterstützung der Bundesbeauftragten für die Opfer der
SED-Diktatur des Deutschen Bundestages. Förderer: Bundesstiftung zur
Aufarbeitung der Folgen der SED-Diktatur, Beauftragte des Landes Brandenburg
zur Aufarbeitung der Folgen der kommunistischen Diktatur, Brandenburgische Landeszentrale
für politische Bildung, Sächsische Landesbeauftragte zur Aufarbeitung der
SED-Diktatur, Landesbeauftragte für Mecklenburg-Vorpommern für die Aufarbeitung
der SED-Diktatur, Landesbeauftragte für die Aufarbeitung der SED-Diktatur in
Sachsen-Anhalt und der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt. Die Präsentation
der Ausstellung in der Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus wird gefördert durch die
Beauftragte des Landes Brandenburg zur Aufarbeitung der Folgen der
kommunistischen Diktatur (LAkD).



Der Eintritt
ist Gedenkstättenticket inbegriffen.
Ausstellungszeitraum: 22. September
bis 17. Dezember 2026

Mehr Informationen zur Ausstellung
unter:
https://erziehung-durch-arbeit.de/startseite

Ausstellung in der Oberkirche

"Cottbus. Ein Bahnhof der Erinnerung"

Ausstellungsorte

01. September bis 5. November 2026:

Gedenkstätte Zuchthaus Cottbus, Hof

08. bis 26. November 2026:

Oberkirche St. Nicolai Cottbus

 

Die Ausstellung zeigt wie Ausgrenzung, Entrechtung und Gewalt der Verschleppung der Cottbuser jüdischen Bevölkerung vorausgehen. Sie rückt Cottbus als Durchgangsstation von Deportationszügen in den Blick und thematisiert das Frauenzuchthaus als Ort politischer Haft. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Zwangsarbeit: Der Einsatz ausländischer Arbeitskräfte prägt den Alltag in zahlreichen Cottbuser Betrieben und Institutionen in der Zeit des Nationalsozialismus.

Veranstalter: Oberkirche St. Nikolai 

 

Die Ausstellung entstand im Rahmen des Programms „MemoRails – Halt! Hier wird an NS-Geschichte erinnert“ der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ), gefördert durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM). Projektträger ist das Menschenrechtszentrum Cottbus e. V. in Kooperation mit exhibeo e. V., der AG Stolpersteine Cottbus und den Städtischen Sammlungen Cottbus.

 

Eintritt frei