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Der Dokumentarfilm setzt sich mit den Lebensumständen von DDR-Bürger:innen in den Wendejahren auseinander. Erzählt wird von sechs Brandenburgern die 1989 noch Kinder waren. Als Jungpioniere vorbereitet gegen den Imperialismus zu kämpfen, fanden sie sich plötzlich mitten im Kapitalismus wieder und bekamen fast unvorstellbare Freiheiten.
Gerade wurde noch vom „Auferstehen aus Ruinen…“ gesungen und schon stieg er hoch „der rote Adler“. Um nun in der Welt zu bestehen, musste vieles neu gelernt werden. Arbeitslose Eltern, der Umbau des Schulsystems, Lehrstellenmangel, Mitschüler:innen die zu Neofaschisten wurden sind nur einige Hürden, von denen die Protagonisten des Dokumentarfilms berichten.
VOR ZURÜCK ZUR SEITE RAN gibt Anlass zur Auseinandersetzung mit den Umständen der Transformationszeit und mit den eigenen Erfahrungen mit der DDR und ihrem Ende.