Iran per Anhalter
Nach Indien trampen, das war der Plan von Simon Müller, doch dann kam Corona und der Iran schließt plötzlich alle Grenzen. Aus geplanten 30 Tagen werden über neun unvergessliche Monate in einem der faszinierendsten Länder der Welt. Simon lernt Persisch, arbeitet als Freiwilliger in einer Hilfsorganisation und taucht ein in eine Gesellschaft voller Widersprüche. Er zeltet in Parks, landet zu Hause bei Fremden, die zu Freunden werden -und eine Nacht im Knast … Fast 20.000 Kilometer per Anhalter – eine Reise, die innerlich verändert und eine völlig neue Welt öffnet. In einer Zeit, in der der Iran in den Nachrichten vor allem als Konfliktzone erscheint, erzählt dieser Vortrag von den Menschen dahinter – neugierig, warmherzig, mit
einem sensiblen Blick auf ihre Lebensrealität.
90 Min. mit Pause
Weitere Informationen:
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