„Hell Poison“ (BRA), Exxecutor“ (D) & „Woe Unto Me” (PL) Metal
Macht euch bereit für totale klangliche Verwüstung! Aus den giftigen Tiefen der südamerikanischen Wildnis und dem messerscharfen Underground des alten Europas schließen sich zwei der gnadenlosesten Kräfte des aktuellen Speed/Black Metal zusammen, um Europa in Stücke zu reißen.
HELL POISON bringen ihren bösartigen, blasphemischen Metal-Punk-Speed-Terror direkt an die Front, während EXXECUTOR mit ihrem hochoktanigen, teutonisch geprägten Black Speed Metal Schädel zertrümmern werden.
Keine Kompromisse, keine Überlebenden – nur pure, unverfälschte akustische Gewalt und Dunkelheit auf der Überholspur.
Hell Poison ist eine brasilianische Speed- und Black-Metal-Band aus Teresina, die im Jahr 2014 von Ramon Deathhammer gegründet wurde. Die Band entstand 2014 in Piauí, Brasilien. Ramon Deathhammer macht im Studio alle Instrumente und den Gesang selbst. Die Musik mischt alten Speed Metal, Black Metal und Punk. Die Gruppe orientiert sich an Bands wie Venom, Toxic Holocaust und Midnight.
Total Hellish Speed Metal forged in Germany and Spain. Exxecutor führen die Tradition des 80er-Jahre Speed Metal fort und bringen den Sound von Bands wie Venom, Sodom, Kreator, Razor und Exciter auf die Bühne. Das erste Mal auf Tour, bringt das Trio ihre rohe und energiereiche Live Show quer durch Europa.
Die ursprünglich von „Woe Unto Me“ aus Polen und Belarus, gespielte Musik gilt als milder und melodischer Funeral Doom. Das zweite Album wird hingegen als deutliche Entwicklung „zu einem progressiveren und experimentelleren Ansatz“ mit mehr Nähe zu Atmospheric Doom, Gothic Metal und Death Doom beurteilt. Das zweite Album nutzt den Funeral Doom noch als Fundament für eine musikalische und atmosphärische Variante, die sich nicht mehr gänzlich einem konkreten Genre zuordnen lasse. Das Ergebnis präsentiert progressiv und deathig angereicherten tendenziell funeral-orientierten Doom. Und sei eine äußerst langsame und dunkle und zugleich atmosphärische Musik mit Growling, jedoch diversen Soli und ausgeprägten Melodieführungen der Leadgitarre, ergänzt um melodischen Klargesang, Akustikgitarren und Saxophon bis hin zu Stücken, die im Kontext des Metal-Genres als experimentell gewertet werden.