AlterPerimentale – Innovationen für gutes Leben älterer Menschen in ländlichen Räumen
Das Projekt „AlterPerimentale“, Abkürzung für „Alter – Peripherie – Experiment“, ist eine Transferinitiative, die sich mit dem guten Altern im ländlichen Raum entlang der
deutsch-polnischen Grenze beschäftigt. Ziel des Projektes ist es in Praxisforschungsstellen und verschiedenen Werkstattprojekten gemeinsam mit älteren Menschen, zivilgesellschaftlichen Akteuren, sozialen Dienstleistern und kommunalen Verwaltungen das Leben von älteren Menschen in strukturschwachen Regionen mit Hilfe von
Innovationen zu verbessern. Wie dies im Einzelnen und ganz praktisch aussehen kann, wollen wir gemeinsam mit Kooperationspartnern in der Veranstaltung zeigen:
VORTRAG 1
Niedrigschwellige Wissenschaft in einer Mittelstadt und ihrer Umgebung mit und für ältere Bürgerinnen und Bürger
Heike Gumz, Praxisforschungsstelle Cottbus, BTU, FG Soziale Dienstleistungen für strukturschwache Regionen
VORTRAG 2
Landwirtschaft und Soziale Dienstleistungen zusammen denken
Oscar Corman, BTU, FG Soziale Dienstleistungen für strukturschwache Regionen
VORTRAG 3
Aufbau einer Deutsch-Polnischen Gesundheitsregion
Christian Lombardt, AgePol, Geschäftsführer RegioHealth Network
VORTRAG 4
Einsamkeit als räumlich bedingtes Phänomen und der Umgang damit
Julia Zscherneck, Lonely Planning, BTU, Fachgebiet Regionalplanung
Moderation: Prof. Dr. Alexandra Retkowski, BTU, Fachgebiet Soziale Dienstleistungen für strukturschwache Regionen und Bündniskoordinatorin des Projektes „AlterPerimentale“
Die AlterPerimentale wird im Rahmen der T!Raum-Initiative durch das Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.