Unter dem Motto „Raus aus dem Alltag – Ferien und Me(e)hr“ verbrachten 34 Kinder aus Cottbus/Chóśebuz gemeinsam mit ihren Schulsozialarbeitenden sechs erlebnisreiche Ferientage an der Ostsee. Vom 19. bis 24. Juli 2026 erwartete die Schülerinnen und Schüler eine abwechslungsreiche Ferienfreizeit in Prerow mit Naturerlebnissen, Spiel, Sport und vielen neuen Freundschaften.
Teilgenommen haben Kinder der UNESCO-Projektschule, der Lutki-Grundschule Sielow, der Carl-Blechen-Grundschule sowie der Christoph-Columbus-Grundschule. Untergebracht war die Gruppe in Bungalows an der Hertesburg, mitten in der Natur und mit viel Platz zum Spielen und Entdecken.
Das abwechslungsreiche Programm bot zahlreiche Höhepunkte. Dazu gehörten eine Wanderung durch das Naturschutzgebiet „Darßer Ort“ mit dem Besuch des Leuchtturms sowie eine spannende Strandführung, bei der die Kinder Wissenswertes über die Tier- und Pflanzenwelt der Ostsee erfuhren. Darüber hinaus konnten sie zwischen einem Besuch des Experimentariums in Zingst und einem Kinobesuch in Prerow wählen.
Auch der Strand kam nicht zu kurz: Zwei erlebnisreiche Tage mit Strandspielen, Sandburgen und Muschelsammeln sorgten für viele schöne Momente. Ein gemeinsames Picknick mit Pizza direkt am Strand bildete den gelungenen Abschluss der Ferienfahrt.
Ein besonderes Erlebnis war der Segeltag. Für viele Kinder war es das erste Mal auf einem Segelboot – entsprechend groß waren die Aufregung und die Begeisterung. Auch die gemeinsame Disco am Abend und ein Lagerfeuer mit Stockbrot sorgten für beste Stimmung.
Trotz des überwiegend kühlen Wetters bleibt die Ferienfreizeit für die Kinder in bester Erinnerung. Die Ostsee mit ihren großen Wellen, die gemeinsamen Erlebnisse und vor allem die neu entstandenen Freundschaften machten die Reise zu einem besonderen Ferienerlebnis.
Die Stadt Cottbus/Chóśebuz bedankt sich herzlich bei allen Unterstützern, die diese Ferienfahrt ermöglicht haben: der LEAG, dem Bauzentrum Szonn, der Stiftung Waisenhaus zu Potsdam, der Stiftung Bildung sowie der LWG. Darüber hinaus wurde das Engagement durch den Landesverband der Kita- und Schulfördervereine Berlin-Brandenburg unterstützt.