Am 29. September 2026, trafen sich die elf Bundessprecherinnen der Bundesarbeitsgemeinschaft kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen (BAG) in Berlin. Mit dabei war Aline Erdmann, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Cottbus/Chóśebuz und eine der Bundessprecherinnen.
Im Mittelpunkt standen Themen, die die kommunale Gleichstellungsarbeit in den kommenden Monaten und Jahren prägen. Dazu gehörten die Vorbereitung der nächsten Bundeskonferenz, die Planung des BAG-Projekts für den Zeitraum 2028 bis 2032 sowie die Fortbildungsangebote für das erste Halbjahr 2027.
Ein Schwerpunkt war der Austausch mit dem Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ). Die Bundessprecherinnen brachten Erfahrungen und Perspektiven aus der kommunalen Praxis ein und diskutierten aktuelle gleichstellungspolitische Themen auf Bundesebene.
Gleichstellung betrifft das Leben vor Ort. In den Kommunen zeigt sich, wo strukturelle Benachteiligungen bestehen und wie politische Entscheidungen unterschiedliche Lebensrealitäten beeinflussen. Diese Erfahrungen sind eine wichtige Grundlage für wirksame Gleichstellungspolitik.
Als Bundessprecherin bringt Aline Erdmann auch die Perspektive aus Cottbus/Chóśebuz in diesen Austausch ein. Die Zusammenarbeit verbindet kommunale Praxis mit Bundespolitik und stärkt die Anliegen kommunaler Frauen- und Gleichstellungsbeauftragter.