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Sorbisch-Übersetzung via Sotra: Erstübersetzung dauert 1–2 Min. (Limit bei Überlänge)

Felix Schneider – Azubi zum Werkfeuerwehrmann 

    Warum haben Sie sich für die Stadtverwaltung Cottbus als Ausbildungsbetreib entschieden?

    Ich habe mich für die Stadtverwaltung Cottbus als Ausbildungsunternehmen entschieden, weil sie eine bekannte und regionale Arbeitgeberin für mich ist. Des Weiteren war es mein Wunsch, in der Nähe meiner Heimat eine Berufsausbildung zu absolvieren. Das vielfältige Angebot der Stadtverwaltung hat schnell mein Interesse geweckt und auch der Gedanke später hier zu arbeiten hat mir gut gefallen.

    Was lernen Sie? Warum gerade dies?

      Ich habe die Ausbildung zum Werkfeuerwehrmann begonnen. Diese Entscheidung ist mir nicht schwergefallen, weil es mein absoluter Traumberuf ist und ich schon seit meiner Kindheit Feuerwehrmann werde möchte. Durch die Stadtverwaltung Cottbus habe ich nun die Möglichkeit, mit der Berufsausbildung dies zu erreichen. 

      Was gefällt Ihnen an dieser Ausbildung?

      Mir gefällt an dieser Ausbildung die große Vielfalt, die mir begegnen wird und auch die vielen neuen Eindrücke die ich sammeln werde. Ich freue mich auch auf das neue Kollegium, welches oft auch als Familie bezeichnet wird. Des Weiteren freue ich mich, dass ich mit den Ausbildungsinhalten vielen Menschen helfen kann und auch aus Notlagen befreien kann. 

      Wie wurden Sie aufgenommen?

        Ich fühle mich bei der Stadtverwaltung Cottbus sehr gut aufgenommen, vor allem fand ich die Einführungswoche sehr gut organisiert und am besten fand ich den Besuch bei der Berufsfeuerwehr Cottbus, Wache 1. Sehr ansprechend war das Drachenbootrennen und das anschließende Grillen mit den Ausbildern. Ebenfalls freue ich mich auch schon darauf, die neue Rettungswache kennenzulernen. Der erste Tag bei der Feuerwehr war sehr spannend und mitreißend, uns wurde die komplette Wache gezeigt und wir wurden auch herzlich in Empfang genommen, alle Mitarbeiter waren sehr freundlich und haben uns auch persönliche Fragen gestellt, um uns gleich besser kennenzulernen. Dann wurden wir auch eingekleidet und bekamen ganz viele neue Sachen, das war schon sehr cool. Dann saßen wir alle gemeinsam beim Mittag, haben uns unterhalten und man hat sich schon sehr willkommen gefühlt.