Mit einer neuen Bestmarke ist das Stadtradeln 2026 in Cottbus/Chóśebuz erfolgreich zu Ende gegangen. Vom 1. bis 21. Mai 2026 beteiligten sich insgesamt 3.873 Radlerinnen und Radler in 145 Teams an der bundesweiten Kampagne des Klima-Bündnisses. Gemeinsam legten sie beeindruckende 659.745 Kilometer mit dem Fahrrad zurück.
Das entspricht rund 16,5 Erdumrundungen entlang des Äquators. Damit wurde das Ergebnis des Vorjahres erneut deutlich übertroffen: 2025 wurden 559.378 Kilometer erradelt, 2024 waren es rund 588.000 Kilometer.
Durch die gefahrenen Kilometer konnten rund 108 Tonnen CO₂ eingespart werden. Das Rekordergebnis unterstreicht das große Engagement der Cottbuserinnen und Cottbuser für klimafreundliche Mobilität und nachhaltigen Verkehr. Gleichzeitig zeigt das Stadtradeln, dass das Fahrrad für immer mehr Menschen selbstverständlicher Bestandteil des Alltags ist – ob auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder für private Erledigungen.
Die erfolgreichsten Teams und Einzelradlerinnen und Einzelradler wurden am Sonntag, 21. Juni 2026, im Rahmen des Stadtfestes auf dem Altmarkt ausgezeichnet.
Die Gewinnerinnen und Gewinner des Stadtradelns 2026:
- Team mit den meisten Kilometern: Max-Steenbeck-Gymnasium – 58.133 km
- Erfolgreichstes Unternehmen: Staatstheater – 10.639 km
- Erfolgreichste Partei: Die Linke – 5.419 km
- Erfolgreichster Verein/Verband: Jugendhilfe Cottbus gGmbH – Für Starke Familien – 8.692 km
- Erfolgreichste Familie: Herold – DBK Cottbus – 5.228 km
- Erfolgreichste Kita: Kita Mischka – 2.952 km
- Erfolgreichste Grundschule: LUTKI-Grundschule – 30.424 km
- Erfolgreichste weiterführende Schule: Max-Steenbeck-Gymnasium – 58.133 km
- Erfolgreichster Einzelfahrer: Thomas Rosse – 3.011 km
Über einen besonderen Glücksmoment durfte sich Neele Liebezeit aus dem Team des Max-Steenbeck-Gymnasiums freuen. Sie gewann den Hauptpreis der Verlosung – ein Fahrrad.
Die Stadt Cottbus/Chóśebuz bedankt sich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die mit ihrem Engagement zum Rekordergebnis beigetragen und ein starkes Zeichen für nachhaltige Mobilität gesetzt haben.