Rund 50 Seniorinnen und Senioren kamen heute im Rahmen der 32. Cottbuser Seniorenwoche zu einem Erzählcafé zusammen. Die Veranstaltung bot Raum für persönliche Erinnerungen, lebendige Gespräche und den Austausch von Erfahrungen aus unterschiedlichen Lebensabschnitten.
In einer offenen und herzlichen Atmosphäre berichteten die Teilnehmenden von prägenden Erlebnissen aus ihrer Kindheit, ihrem Berufsleben und ihrem Alltag. Dabei wurden nicht nur individuelle Geschichten geteilt, sondern auch gemeinsame Erinnerungen an gesellschaftliche Entwicklungen und das Leben in verschiedenen Zeiten wachgerufen. Das Erzählcafé zeigte eindrucksvoll, wie wichtig Begegnungsorte für ältere Menschen sind. Die Gespräche förderten das gegenseitige Verständnis, stärkten soziale Kontakte und ermöglichten neue Begegnungen. Viele Teilnehmende nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und Erfahrungen auszutauschen.
Die Veranstaltung war Teil der 32. Cottbuser Seniorenwoche, die mit zahlreichen Angeboten die gesellschaftliche Teilhabe älterer Menschen unterstützt und die Vielfalt des Lebens im Alter sichtbar macht. Das große Interesse und die positive Resonanz der Gäste unterstreichen die Bedeutung solcher Formate für das soziale Miteinander in der Stadt.
Ein herzlicher Dank gilt der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und insbesondere dem Projekt „AlterPerimentale“ für die wertvolle Unterstützung bei der Durchführung der Veranstaltung. Durch die engagierte Zusammenarbeit wurde ein Begegnungsformat ermöglicht, das den Austausch zwischen Generationen fördert und die Erfahrungen älterer Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Organisatoren ziehen ein durchweg positives Fazit: Das Erzählcafé hat gezeigt, wie wertvoll persönliche Geschichten für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sind und wie wichtig Räume bleiben, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen können.