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Aktueller Bundesbericht bestätigt Bedeutung kommunaler Seniorenarbeit

Cottbus setzt auf aktive Seniorenpolitik und gesellschaftliche Teilhabe – die Stadt sieht sich durch aktuelle bundesweite Untersuchungen zur Altenhilfe und Seniorenpolitik in ihrem Engagement für ältere Menschen bestätigt. Der kürzlich veröffentlichte Bericht zur Umsetzung des § 71 SGB XII zeigt, dass die strategische Planung von Angeboten für Seniorinnen und Senioren eine zentrale Voraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe im Alter ist.

Brandenburg gehört zu den Vorreitern bei der strategischen Verankerung seniorenpolitischer Maßnahmen. Dies unterstreicht die Bedeutung einer vorausschauenden Seniorenpolitik, die die Bedürfnisse älterer Menschen frühzeitig in kommunale Entscheidungen einbezieht. Cottbus stellt sich den Herausforderungen des demografischen Wandels aktiv. Mit vielfältigen Beratungs-, Begegnungs-, Bildungs- und Bewegungsangeboten schafft die Stadt Voraussetzungen für ein selbstbestimmtes und aktives Leben im Alter. Die Stadt setzt dabei auf eine enge Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat, sozialen Trägern, Vereinen, Wohlfahrtsverbänden sowie zahlreichen ehrenamtlich Engagierten. Veranstaltungen wie die Brandenburgische Seniorenwoche, das Deutsch-Polnische Seniorensportfest oder die zahlreichen Angebote in den Stadtteilen fördern Begegnung, gesellschaftliche Teilhabe und generationenübergreifenden Austausch.

Angesichts von rund 35.000 Seniorinnen und Senioren in Cottbus gewinnt die Weiterentwicklung altersfreundlicher Strukturen zunehmend an Bedeutung. Ziel bleibt es, älteren Menschen ein möglichst selbstständiges, aktives und sicheres Leben in ihrer Heimatstadt zu ermöglichen.

Bericht: Lagebild zur Umsetzung des 71 SGB XII